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    E-Mail: fotografie@reinhardgombas.com
    Anschrift: Fasangasse 4 / 7051 Grosshöflein

    FOTOGRAFIE + ICH

    Bilder, Fotos, Images, Key-Visuals - Momente des Lebens.
    Bevor ich noch wusste, von wem die Aufnahme der Führungsriege von George Bush, oder Arnold Schwarzenegger in den Bergen der Rocky Mountains oder R2D2, dem Roboter aus Star Wars in dessen Transportkiste fotografiert wurden, blieben diese "Images" in meinem Gedächtnis gespeichert. Erst Jahre später stellte ich fest, dass der Fotograf eine Frau war - Annie Leibovitz. Die Fotos waren in ihrem Buch "A Photographer´s life" (2005) abgebildet. In den folgenden Jahren entdeckte ich jede Menge Bilder aus ihrem jahrzehntelangem Schaffen. Und es waren noch viele Motive dabei, die ich bereits kannte ohne zu wissen, dass SIE sie fotografiert hatte.

    Oder die Porträts von Anton Corbijn mit dem groben Filmkorn und der ungewöhnlichen Schärfe/Unschärfe. Ein Paradebeispiel dafür, dass nicht die Kamera das Bild macht, sondern der Fotograf.

    Ja! - da fällt mir noch das Werbesujet einer "Absolut Vodka" Flasche ein. Ich liebte diese s/w Aufnahme und entdeckte auch hier erst Jahre später, dass Helmut Newton dieses Bild machte. Ich habe die Datei im Netz gesucht und auf all meinen Geräten gespeichert, damit ich sie keinesfalls verlieren kann. Später habe ich auch ein paar Bücher aus dem Kernbereich seines Wirkens gekauft  - der Aktfotografie - und habe die Helmut Newton Foundation in Berlin besucht. Absolut sehenswert!

    Und abgesehen von den Fotografen der Stars & Celebraties, der Mode und der Frauen gibt es auch solche, die sich sozialen, ökonomischen und politischen Themen widmen. Steve McCurry, James Nachtwey, Nick Brandt, Edward Burtynsky, Sebastiao Salgado oder Andreas Gursky. Speziell Gursky ist ein absolut faszinierender Künstler, dessen Arbeiten man nicht vergisst, wenn man sie einmal in einer Ausstellung gesehen hat. Dieses Vergnügen hatte ich einmal in München und dann zufällig in Stockholm. Faszinierend!

    Was macht also die Bilder dieser Leute so einprägsam? Der Schlüssel zu solch eindrucksvollen Arbeiten ist die persönliche Handschrift. Und diese zu finden könnte zu einer sehr sehr langen Suche werden.

     Selbstportrait

    ALLGEMEINES / AUSR√úSTUNG

    Geboren 1967 in Eisenstadt

    AHS | Matura
    Grafik-Design Ausbildung | Wien
    Gründung von HÄC-MÄC Grafik-Design 1993 | www.haec-maec.at
    Wohnort: Großhöflein - Eisenstadt Umgebung 

     

    Canon EOS 5D (2005)
    Canon EOS 5D Mark III (2015)
    Canon EOS 5DS (2017)

    Leica M7 (Analog)

    Hasselblad 503 CW
    Hasselblad H1 (2018)
    Hasselblad H5D - 40

    Member of the Hasselblad Owner´s Club (seit 2011)

    Profoto Studioblitze
    Gitzo Kamerastative
    Manfrotto Lichtstative 

    Apple Computer
    Eizo Monitore
    Adobe Software

     

    HASSELBLAD + ICH

    Meine erste Hasselblad 503CW habe ich im Jahr 2005 gekauft. Über ebay – aus Japan. Die Anbieter aus Japan haben die schönsten Exemplare mit den besten, meisten und aussagekräftigsten Bildern in der Präsentation zu vernünftigen Preisen.

    Ich hatte zuvor bereits analoge Mittelformatkameras von Mamiya, aber aus Gründen die ich heute nicht mehr konkret sagen kann, musste es eine Hasselblad sein.

    Die Kameras des V-Systems; die Hassies; die Classics; die 500-er Serie – ist ein super vielseitiges System: mit Lichtschachtsucher; mit PM45 Prismensucher oder mit dem PME45 Prismensucher mit integriertem Lichtmesser - alles mit Filmrückteil. Das Ganze geht aber auch mit Polaroidrückteil oder mit digitalem 50MP Rückteil (WOW).

    Die 503CW kann man entweder mit dem "normalen" Winder bestücken und manuell das System für die nächste Aufnahme bereit machen, oder mit dem batteriebetriebenem Windergriff.

    Im Jahr 2017 habe ich schließlich eine 501 und eine 203FE Kamera gekauft. Die beiden Kameras habe ich mittlerweile wieder verkauft und eine Hasselblad H1 Kamera mit Filmrückteil und Objektiven gekauft.

    Die Entscheidung dazu habe ich getroffen, als ich bei der Umsetzung meines Buches FACEBOOK die 6x4,5cm Bilder meiner Mamiya 645 verarbeitet habe und gemerkt habe, dass die Qualität der Bilder genauso super war, wie die Bilder der "großen" Mamiya RZ67 (6x7cm) oder auch der Hasselblad 503 (6x6cm).

    Derzeit (05.2018) habe ich einen sehr effizienten Workflow entwickelt. Ich mache mein Studiosetup nach bestem Wissen und persönlicher Vorliebe und teste dann das Licht mit meiner Canon 5D Classic. Das Ergebnis ist extrem nahe an dem Negativ meines aktuellen Films: Kodak Ektar 100. Die Scanqualität der 6x4,5cm Negative reicht problemlos an die eines digitalen Mittelformates heran.

    Für mein aktuelles Buch mit Porträts burgenländischer Musiker_innen werde ich in absehbarer Zeit alles mit der Hasselblad H1 fotografieren.

    2019 - wie kann es anders sein, ist die scheinbar "perfekte" Ausrüstung doch nicht die Letzte. Aktuell setze ich meine fotografische Arbeit mit einer Hasselblad H5D-40 um. Das bedeutet einen komplett digitalen Workflow. Die H5D ist die vorletzte Generation im H-System und daher leistbar. Die Qualität der Daten steht außer Zweifel und ist in seiner Flexibilität schier endlos.

    Hasselblad H1

     

     

     

     

    Hasselblad 503CW + Winder + Remote

    Hasselblad H5D